Sudetendeutsches Museum – Leuchtturmprojekt durch Fluxi

Am 12. Oktober 2020 ist das Sudetendeutsche Museum in der Bayerischen Landeshauptstadt eröffnet worden. Das Museum in der Münchener Hochstraße zeigt nicht nur zahlreiche tastbare Exponate, es verfügt auch über ein inclusion-Leitsystem, das Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellungen führt.

 

An der Eröffnung des „Leuchtturmprojekts der deutsch-tschechischen und sudetendeutsch-tschechischen Beziehungen“ nahmen prominente Gäste teil, wie Ministerpräsident Markus Söder und die Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters. Der Einweihung ging eine über 20-jährige Planungs- und Bauzeit voraus. Es soll dazu beitragen, das kulturelle Erbe der Sudetendeutschen in Bayern zu bewahren. Eineinhalb Millionen von etwa drei Millionen Sudetendeutschen fanden nach der Vertreibung aus Böhmen, Mähren und Teilen Schlesiens nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat in Bayern.

Auf fünf Etagen entdecken Besucherinnen und Besucher die Geschichte, Kultur und Wirtschaft der Sudetendeutschen und erfahren dabei zum Beispiel, dass das Sudetenland die Geburtsstätte von Ferdinand Porsche und des Gartenzwergs war. Im Gebäude wurden keine rechten Winkel verwendet – auf jeder Etage werden Interessierte im Zickzack zu den Exponaten geführt. Dafür brauchte es ein taktiles Leitsystem, das mit größtmöglicher Flexibilität verlegt werden kann. So wurde das Architekturbüro aufmerksam auf Fluxi, das inclusion-Leitsystem, das genau dies ermöglicht.

Für eine ganze Reihe von Ausstellungen und Museen ist Fluxi erste Wahl, wenn es um größtmögliche Gestaltungsfreiheit bei Leitsystemen geht – darunter das Staatliche Museum für Archäologie in Chemnitz (smac), das Eifeler NS-Dokumentationszentrum Vogelsang, die temporäre Ausstellung „Deutsche Mythen seit 1945“ im Haus der Geschichte Bonn, die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz in Berlin, das Stadtmuseum Halle und das Historische Museum in Frankfurt.

Blindenleitsystem für den SV Bayer Uerdingen 08 e.V.

Der SV Bayer Uerdingen 08 e.V. in Krefeld ist Deutschlands größter Schwimmverein, der seinen Mitgliedern eine breite Palette an Angeboten wie beispielsweise Schwimmen, Wasserball, Präventions- und Rehasport sowie Stand-Up-Paddling oder Be-Board-Training bietet.

Seit kurzem können sich sehbehinderte und blinde Mitglieder, Kursteilnehmerinnen und – teilnehmer und Gäste auf der Anlage mithilfe unseres taktilen Leitsystems orientieren. Dadurch wird der Eingangsbereich mit Schwimmhalle, Umkleide, Infopunkt und der Gastronomie verbunden.

Wenn Sie mehr über unser Leitsytsem und die Besonderheit der barrierefreien Wegleitung in der Schwimmhalle erfahren wollen, finden Sie in dem Reiter „Informationen“ unter „Downloads“ die passende Objektreportage. Unter folgendem Link gelangen Sie direkt zu der pdf-Datei: https://www.inclusion.de/wp-content/uploads/2020/11/Objektreportage-Bayer-Uerdingen-08-e.V..pdf

Stellenausschreibung Produktentwicklung

Produktentwickler mit Vertriebstalent (Vollzeit, Teilzeit möglich)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Produktentwickler/in der zusätzlich gerne im Vertrieb mitarbeiten möchte.

Inklusion ist für uns keine Worthülse, sondern wir leben das Konzept der Teilhabe aller Menschen. Mit unseren Produkten tragen wir dazu bei, blinden und sehbehinderten Menschen den Alltag zu erleichtern.

Für die Produktneuentwicklung im Rahmen eines Forschungsprojektes im Bereich taktiler Bodenindikatoren suchen wir einen motivierten Mitarbeiter der sich in die vorhandenen Produkte reinarbeiten und diese, in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern, für die Verwendung mit digitalen Elementen fit machen kann. Hier soll der gesamte Prozess der Entwicklung, Fertigung und Markteinführung eines neuen Produktes mitgestaltet und durchgeführt werden.

Diese Aufgabe könnte auch als mögliche Studienabschlussarbeit im Bereich Produktentwicklung/Kunststofftechnik oder ähnlichem durchgeführt werden.

Ihre Aufgaben:

  • Neu-/Weiterentwicklung von Bodenleitsystemen mit digitaler Anbindung
  • Optimierung bestehender Produkte
  • Arbeit im Verbund eines Forschungsprojektes
  • Begleitung und Koordination der Erstellung von passenden Werkzeugen und nötigen Testverfahren
  • Entwicklung von Ideen und Strategien zur Markeinführung des entwickelten Produktes
  • Unterstützung im Vertrieb und anfallender Aufgaben
  • Allgemeine administrative Aufgaben

Ihre Kenntnisse:

  • CAD
  • Produktentwicklung
  • Erfahrung in der Konstruktion von Kunststoffteilen sind ein Plus
  • Kenntnisse im Bereich Kunststoff und der Warenwirtschaftsverwaltung wären von Vorteil

Ihr Profil:

  • Sie interessieren sich für Barrierefreiheit und Inklusion
  • Sie arbeiten eigenverantwortlich
  • Sie verfügen über ein kommunikatives, sicheres und offenes Auftreten
  • Sie arbeiten sich schnell und eigenständig in neue Themenfelder ein
  • Sie gehen sicher mit MS-Office Anwendungen um
  • Sie können sich durchsetzen
  • Sie zeigen ein hohes Maß an Engagement und Zielstrebigkeit

Dann sind Sie bei uns richtig!
In unserem kleinen Team können Sie von Anfang an mitarbeiten und alle Prozesse selber begleiten.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und Ihren zeitnahen Einstieg bei uns.

Bewerbungen bitte ausschließlich per Email mit allen relevanten Unterlagen/Zeugnissen an: Frau Natascha Thery unter thery@inclusion.de.

Sehen und Sehverlust in Deutschland

In der Broschüre „Sehen und Sehverlust in Deutschland“ haben die Partner der Woche des Sehens aktuelles Zahlenmaterial rund um das Thema „Sehverlust in Deutschland“ veröffentlicht. Im Fokus stehen dabei die drei Augenvolkskrankheiten Grüner Star (Glaukom), Altersabhänge Makula-Degeneration (AMD) und Diabetische Retinopathie.

Das Material wurde von Prof. Robert Finger von der Universitätsaugenklinik Bonn und Prof. Alexander Schuster von der Universitätsaugenklinik Mainz zusammengetragen.

Dabei geht es auch um die Auswirkungen auf die Lebensqualität und die derzeitige Versorgungslage.

Sie können die Broschüre ab sofort unter www.woche-des-sehens.de/broschuere-sehverlust herunterladen oder im Printformat hier bestellen: c.barrera@woche-des-sehens.de

Barrierefreie taktile Markierungen sorgen für Abstand und Sicherheit

Das Abstandhalten wird auch in den kommenden Monaten unverzichtbar sein. Expertinnen und Experten empfehlen mindestens eine Distanz von 1,5 bis 2 Metern.

Bisher wurden Abstandsmarkierungen auf dem Boden vor allem eingesetzt, um die Diskretion zu wahren, etwa in Banken, Arztpraxen, Krankenhäusern oder an Schaltern und Automaten. Mit der Pandemie werden 1,5 bis 2 Meter Abstand zur nächsten Person zur Regel, um einer Infektion vorzubeugen – und das dauerhaft in jeder Verkaufs- und Beratungssituation.

 

 

Klebeband nutzt sich ab

Das Problem: Die Markierungen aus Klebeband haften oft nur kurze Zeit und sind durch Schmutz und Sohlenabrieb zunehmend schwerer erkennbar.

Für Menschen mit Seheinschränkungen sind Abstandsmarkierungen aus Klebeband häufig gar nicht erkennbar. Dadurch haben sie oft Probleme dabei, den Mindestabstand richtig einzuschätzen. Die Lösung besteht im Einsatz von taktilen Markierungen bzw. Leitstreifen, die bei einer Höhe von 3 Millimetern mit den Füßen und dem Einkaufswagen wahrgenommen werden können, gleichzeitig aber flach genug sind, um nicht zur Stolperfalle zu werden.

 

Die Vorteile taktiler Markierungen auf einen Blick:

  • bessere Wahrnehmung für alle Kundinnen und Kunden
  • lange Lebensdauer durch Hochleistungskunststoff Desmopan®
  • selbstklebend und montagefreundlich
  • kann entfernt und an anderer Stelle wiederverwendet werden
  • temporäres und dauerhaftes Verlegen
  • Farbvielfalt ermöglicht Kontrast zum Bodenbelag
  • flexibel in der Länge
  • geeignet für manuelle und maschinelle Reinigung

 

Unser Tipp: Fluxi®

Leitstreifen von inclusion lassen sich kundenspezifisch anpassen und sind in den Versionen Fluxi® und Fluxi®-R erhältlich, die sich durch eine unterschiedliche Oberflächenstruktur unterscheiden. Während Fluxi® über eine plane Oberfläche verfügt, wird Fluxi®-R mit einer Rillenstruktur ausgeliefert.

Informieren Sie sich jetzt! So erreichen Sie uns:

Telefon: 02236 – 89 22 74, Fax: 02236 – 89 22 77, info@inclusion.de
Hier gehts zum Shop: www.inclusion.de/shop
Fluxi® auf einen Blick – Hier gehts zum Datenblatt:
www.inclusion.de/wp-content/uploads/2017/03/PDB-Fluxi_Fluxi-R.pdf

Bundesweiter Warntag am 10. September und Barrierefreiheit

Zum ersten Mal seit 30 Jahren sind im gesamten Bundesgebiet am 10. September sämtliche Sirenen und sonstige Warnmittel mehr oder weniger erfolgreich aktivitiert worden. um Alarm zu schlagen.

Wenn alle vorhandenen Warnmittel getestet werden, um möglichst viele Menschen probeweise zu erreichen, dürfen aber Menschen mit Behinderung nicht vergessen werden.

Der Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) fordert, dass konsequent das Zwei-Sinne-Prinzip angewandt wird. Das bedeutet zum Beispiel, dass  Warnungen die über eine Schrift, die auf dem Fernsehbildschirm zu sehen ist, also auch immer durch Ansagen ergänzt werden.

Die inclusion AG hat sich schon länger mit dem Thema barrierefreie Entfluchtung in Notsituationen beschäftigt und ein Sicherheitsleitsystem entwickelt.

“Es darf nicht das Motto gelten, rette sich wer sehen kann” sagt Robert Greven Mitglied der Geschäftsleitung bei der inclusion AG.

Mit den langnachleuchtenden taktilen Leitsystemen von inclusion lassen sich die Vorgaben der DIN 67510 (2017) und der Technischen Regeln für Arbeitsstätten  (ASR 2.3) erfüllen. DIN 67510 legt die Kennzeichnung und Markierung von Rettungs- und Verkehrswegen, Gefahrenstellen sowie in sicherheits- und brandschutztechnischen Einrichtungen durch langnachleuchtende Produkte in einem Sicherheitsleitsystem fest. Laut ASR 2.3 ist ein Sicherheitsleitsystem vorgeschrieben, wenn aufgrund der örtlichen oder betrieblichen Bedingungen eine erhöhte Gefährdung vorliegt, z. B. in großen zusammenhängenden oder mehrgeschossigen Gebäudekomplexen, bei einem hohen Anteil ortsunkundiger Personen oder einem hohen Anteil an Personen mit eingeschränkter Mobilität.

 

Im Notfall Vorteile für alle

Blinde und stark sehbeeinträchtigte Personen befinden sich im Ernstfall in einer besonders bedrohlichen Situation: Sie zählen zu den Personengruppen, die als eingeschränkt selbstrettungsfähig eingestuft werden – ein nach Expertenmeinung unhaltbarer Zustand und eine im Brandfall lebensbedrohliche Sicherheitslücke. Da sich Brandgase wie Rauch in Deckennähe sammeln, bieten die langnachleuchtenden Elemente auf dem Boden auch Personen ohne Seheinschränkungen sichere Orientierung, denn Markierungen, die im oberen Bereich von Türen und Wänden angebracht sind, werden durch die Rauchentwicklung oft verdeckt. Zudem bleiben Rettungswege auch in der Dunkelheit erkennbar, wenn die Elektrizität ausfällt oder abgeschaltet werden muss.

Künftig wird jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September ein Warntag stattfinden.

Ausführliche Informationen stehen auf der folgenden Internetseite zur Verfügung:

www.bundesweiter-warntag.de

 

Informationen zum Brandschutz und barrierefreier Entfluchtung finden Sie auch hier: https://www.inclusion.de/wp-content/uploads/2018/01/Flyer-Brandschutz.pdf

Barrierefreie taktile Markierungen sorgen für Abstand und Sicherheit

Bisher wurden Abstandsmarkierungen auf dem Boden vor allem eingesetzt, um die Diskretion zu wahren, etwa in Banken, Arztpraxen, Krankenhäusern oder an Schaltern und Automaten. Mit der Pandemie werden 1,5 bis 2 Meter Abstand zur nächsten Person zur Regel, um einer Infektion vorzubeugen – und das dauerhaft in jeder Verkaufs- und Beratungssituation.

 

Klebeband nutzt sich ab

Das Problem: Die Markierungen aus Klebeband haften oft nur kurze Zeit und sind durch Schmutz und Sohlenabrieb zunehmend schwerer erkennbar. Für blinde und sehbehinderte Menschen sowie ältere Menschen, bei denen die Sehkraft nachgelassen hat, sind Abstandsmarkierungen aus Klebeband häufig gar nicht erkennbar. Entsprechend haben diese Personengruppen oft Probleme dabei, den Mindestabstand richtig einzuschätzen. Die Lösung besteht im Einsatz von taktilen Markierungen, die bei einer Höhe von 3 Millimetern mit den Füßen und dem Einkaufswagen wahrgenommen werden können, gleichzeitig aber flach genug sind, um nicht zur Stolperfalle zu werden.

 

Erfahrener Partner

Seit vielen Jahren entwickelt und produziert die inclusion AG taktile Markierungen (Bodenindikatoren), die als Bestandteil taktiler Leitsysteme blinden und sehbehinderten Menschen sichere Orientierung geben. Als Fachbetrieb für Barrierefreiheit bietet die inclusion AG eine Vielzahl an Lösungen, damit Betriebe und Unternehmen barrierefreie Maßnahmen einfach, schnell und kostengünstig umsetzen können. So gibt es neben dem Leitstreifen Fluxi® auch lose Noppen und Noppenplatten für Aufmerksamkeitsfelder, die Nutzerinnen und Nutzer vor Gefahrenstellen wie Treppen warnen. Barrierefreie Maßnahmen dieser Art sind zum Beispiel in der DIN 18040 zum barrierefreien Bauen seit Jahren festgeschrieben.

 

Übrigens lassen sich mit taktilen Markierungen auch Farbleitkonzepte einfach und konsequent umsetzen: Laufwege können mit dem Leitstreifen Fluxi® in grüner Farbe gekennzeichnet werden, Wartezonen mit Gelb und mit Rot sensible Zonen oder Sperrbereiche.

 

Die Vorteile taktiler Markierungen auf einen Blick:

  • bessere Wahrnehmung für alle Kundinnen und Kunden
  • lange Lebensdauer durch Hochleistungskunststoff Desmopan®
  • selbstklebend und montagefreundlich (entwickelt für die Eigenmontage)
  • kann entfernt und an anderer Stelle wiederverwendet werden
  • temporäres und dauerhaftes Verlegen
  • Farbvielfalt ermöglicht Kontrast zum Bodenbelag
  • flexibel in der Länge
  • geeignet für manuelle und maschinelle Reinigung

 

Unser Tipp: fluxi®

Die Elemente lassen sich kundenspezifisch anpassen und sind in den Versionen Fluxi und Fluxi-R erhältlich, die sich durch eine unterschiedliche Oberflächenstruktur unterscheiden. Während Fluxi über eine plane Oberfläche verfügt, wird Fluxi-R mit einer Rillenstruktur ausgeliefert. Die beiden Varianten werden ebenfalls aus dem verschleißfesten Werkstoff Desmopan® gefertigt.

In verschiedenen Farben mit und ohne Riffelung erhältlich

Studentische Aushilfskraft gesucht

Unterstützung gesucht im Bereich Social Media

Studentische Hilfskraft auf 450,-€ Basis gesucht
Zur Optimierung unserer Abläufe suchen wir ab sofort eine studentische Aushilfskraft (m/w/d), die uns bei folgenden Aufgaben unterstützt:
  • • Pflege unserer Social Media Darstellung (Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter, Xing)
  • • Bearbeitung unserer Homepage
  • • Optimierung unseres Warenwirtschaftssystems mit integriertem Onlineshop
  • • Abgleich und Pflege unseres Amazon-Shops
Bei Bedarf Unterstützung bei der Kundenbetreuung und allgemeinen administrativen Abläufen.
Je nach Qualifikation und Vorkenntnissen kann der Aufgabenbereich auf Wunsch und nach Absprache erweitert werden. Von der Erstellung von Plänen (CAD) bis hin zu Kundenkontakt bei verschiedenen Zielgruppen und Begleitung von vor Ort Terminen, sowie Projektbetreuung ist vieles möglich.
Sie verstärken unser Team im Büro in Wesseling, wobei Sie eigenständig arbeiten werden. Dabei ist eine Präsenz an 1-2 Tagen in der Woche mit je 5-6 Stunden zu den üblichen Geschäftszeiten gewünscht. Der Arbeitsplatz ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Linie 16, Haltestelle Wesseling-Nord erreichbar. Eine Abstimmung der individuellen Zeiten kann unter Berücksichtigung ihrer universitären Veranstaltungen erfolgen.
Wir erwarten freundliche und eloquente Kommunikation mit Geschäftspartnern und einen sicheren Umgang mit der deutschen Sprache und Grammatik. Sie sollten mit den üblichen MS Office Programmen gut vertraut sein (Outlook, Word, Excel, Power Point) gerne auch mit Warenwirtschaftsprogrammen. Erfahrung mit WordPress und der Pflege einer Homepage wären von Vorteil.
Sie sollten sich mit Social Media Plattformen auskennen und Spaß daran haben diese regelmäßig zu bearbeiten und sich eigenständig passende Inhalte ausdenken.
Eigenständiges, strukturiertes und strategisches Arbeiten sind Ihre Stärke. Sie können sich schnell selber in neue Gebiete einarbeiten, haben eine schnelle Auffassungsgabe und können sich sehr gut selbst organisieren. Sir arbeiten gerne eigenverantwortlich.
Dann sind Sie bei uns genau richtig und wir freuen uns, auf Ihre Bewerbung.
Die Vergütung erfolgt nach Aufwand im Rahmen eines Minijobs.
Kontaktaufnahme mit Lebenslauf und möglichen Referenzen bitte ausschließlich über service@inclusion.de
Studentische Hilfskraft auf 450,-€ Basis gesucht

 

 

Außendienstmitarbeiter (w/m/d) für Vertrieb und Montagen

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeit eine/n Bürokauffrau/mann oder Industriekauffrau/mann mit Berufserfahrung.

Inklusion ist für uns keine Worthülse, sondern wir leben das Konzept der Teilhabe aller Menschen. Mit unseren Produkten tragen wir dazu bei, blinden und sehbehinderten Menschen den Alltag zu erleichtern.

Sie sollten in der Lage sein den Innendienst mit allen anfallenden administrativen Aufgaben, sowie der Mitarbeiterorganisation, in Absprache mit der Geschäftsleitung, selbstständig zu führen.

In unserem kleinen Team muss jeder in der Lage sein die Auftragsabwicklung und Kundenbetreuung, sowie kommunikative Aufgaben zu übernehmen.

Die genaue Arbeitsaufteilung wird dann noch individuell besprochen.

Wir bieten Ihnen eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit mit Verantwortung in einem kleinen Team.

 

Ihre Aufgaben:

  • vorbereitende Buchführung für das Steuerbüro, inkl. Zahlungsverkehr und Rechnungskontrolle
  • Erstellung von Belegen, insbesondere Angebote, Auftragsbestätigungen, Bestellungen und Rechnungen
  • Auftragsabwicklung mit Kunden, sowie Bestellabwicklung mit Lieferanten
  • Annahme und Weiterleitung von Kundenanrufen, Beratung zu unseren Produkten
  • Versand von Briefen, Emails, Waren und Mustern
  • Pflege von Listen und Lager, sowie Inventurüberwachung
  • Bearbeitung des Post-Ein- und Ausgangs
  • Allgemeine administrative Aufgaben

Kenntnisse in der Warenwirtschaftsverwaltung und Angebotsverwaltung wären von Vorteil, sind aber nicht zwingend.

 

Ihr Profil:

  • Sie interessieren sich für Barrierefreiheit und Inklusion
  • Sie arbeiten eigenverantwortlich und denken gerne mit
  • Sie verfügen über ein kommunikatives, sicheres und offenes Auftreten
  • Sie arbeiten sich schnell in neue Themenfelder ein
  • Sie gehen sicher mit MS-Office Anwendungen um
  • Sie können sich durchsetzen

Dann sind Sie bei uns richtig!

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und Ihren zeitnahen Einstieg bei uns.

Bewerbungen bitte ausschließlich per Email mit allen relevanten Unterlagen/Zeugnissen an: service@inclusion.de.

 

Aufnahme der Brailleschrift ins immaterielle Kulturerbe

Berlin. Auf Initiative des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) zählt die “Verwendung und Weitergabe der Brailleschrift in Deutschland” ab sofort zum immateriellen Kulturerbe. Das haben die Kulturministerkonferenz und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien vor kurzem bestätigt.

Der neue Eintrag auf der Internetseite der Deutschen UNESCO-Kommission würdigt die Brailleschrift, ihre Ausprägung und Geschichte in Deutschland und ihre Bedeutung als Kulturgut der Behindertenselbsthilfe:
https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-deutschland/brailleschrift

“Das ist hochwillkommener Rückenwind für die zahlreichen Initiativen unseres Verbandes zur Förderung der Brailleschrift”, freut sich DBSV-Präsident Klaus Hahn. “Sie ist auch und gerade im digitalen Zeitalter das Fundament für die Bildung blinder Menschen ganz generell und damit für ihre kulturelle und berufliche Teilhabe.”

Die Auszeichnungsveranstaltung und die feierliche Urkundenübergabe finden voraussichtlich Mitte Mai 2020 statt. Die Brailleschrift wird auch “Blindenschrift” oder “Punktschrift” genannt. Sie wurde 1825 von dem damals 16-jährigen blinden Franzosen Louis Braille erfunden und ist weltweit die Schrift blinder Menschen. Die Buchstaben werden aus Kombinationen von bis zu sechs tastbaren Punkten gebildet.

Quelle: kobinet-nachrichten.org/ vom 23.03.2020
https://kobinet-nachrichten.org/2020/03/23/aufnahme-der-brailleschrift-ins-immaterielle-kulturerbe/