Glasmarkierung

Glasflächen sind bei Architekten beliebt. Glas macht Räume hell, leicht, luftig und lässt sie oft luxuriös wirken. Für blinde und sehbehinderte Menschen stellen Glaswände- und türen aber auch eine Gefahr da, denn Glas ist für sehbehinderte Menschen quasi unsichtbar. Es dürfte kaum einen Betroffenen geben, der beim Kontakt mit einer Glastür noch keine Beule davongetragen hat. Die Lösung, die inclusion anbietet, und die auch in der DIN 32975 empfohlen wird, besteht im Markieren der Flächen im Wechselkontrast mit hellen und dunklen Elementen, z. B. in Form von Quadraten. Die Elemente können variieren; es ist auch möglich, die Flächen mit eigenen Logos zu beschriften. Sprechen Sie uns darauf an.